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10.08.18

MadeToPrint-Update mit neuer Funktion & Verbesserungen

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axaio MadeToPrint ist ein Plug-In für u.a. Adobe InDesign und InDesign Server zur Druckausgabe-Automatisierung, durch Standardisieren von Druckeinstellungen, Zusammenführung mehrerer Ausgabeschritte sowie der Sicherstellung konsistenter Ausgabeergebnisse. Dies sorgt für gesteigerte Effizienz und zuverlässige Ergebnisse durch Produktionssicherheit. Die kürzlich veröffentlichte Update-Version 2.7.310 beinhaltet eine neue Funktion sowie einige Optimierungen.

Neu: Seitenbereiche aus Druckjobs in Set nutzen
Im Einrichten-Modus von MadeToPrint haben Anwender die Möglichkeit, den Seitenbereich eines auszugebenden Dokuments zu definieren. Bisher konnte man nur den Seitenbereich aller MadeToPrint-Jobs überschreiben, die in einem MadeToPrint-Job-Set zusammengefasst wurden, d.h. alle im Set enthaltenen Jobs wurden mit dem Seitenbereich 'alle Seiten' ausgeführt. Jetzt kann man zusätzlich die voreingestellten Seitenbereiche jedes einzelnen Jobs bei der Ausführung eines Sets verwenden.

Der Vorteil dieser Funktion besteht darin, dass man den exakt definierten Seitenbereich jedes einzelnen Jobs in einem Set ausgeben kann, anstatt beispielsweise 'alle Seiten' aller Jobs in einem Set. Diese neue Einstellmöglichkeit bedeutet eine maßgeschneiderte, noch genauere und damit effizientere Stapelverarbeitung in MadeToPrint.

Verbesserungen & Bugfixes
Das Update 2.7.310 von MadeToPrint beinhaltet die aktuelle PDF-Post-Prozess-Engine, für eine optimale Verwendung der neuesten callas pdfToolbox-Profile. Die bekannte Funktion 'PDF Post Prozess' in MadeToPrint ermöglicht es, die PDF-Prüfung zu erweitern, indem ein Preflight auf die mit MadeToPrint generierte PDF-Datei durchgeführt wird. Mithilfe eines vordefinierten Preflight-Profils sucht MadeToPrint nach Fehlern im Dokument und verschiebt dieses, im Fehlerfall, in einen dafür vorgesehenen Ordner. Zusätzlich zur PDF-Prüfung, kann das PDF modifiziert werden, durch z.B. FixUp-Einstellungen im PDF-Profil. Die in MadeToPrint verwendete PDF-Preflight-Technologie basiert auf der Produktlinie pdfToolbox von callas, der Schwesterfirma von axaio.

Kürzlich wurde eine neue Option in der Einzelseitenausgabe-Funktion von MadeToPrint eingeführt: Die Einstellungen hierfür können seitdem zusätzlich im XML-Jobticket, und nicht nur im MadeToPrint-Job, definiert werden. Die Konfiguration im Jobticket hat vor allem Vorteile, wenn man MadeToPrint als Integration mit vjoon K4 oder Woodwing Enterprise einsetzt. Diese neue Option führte in einigen Fällen zu einem Problem, bei dem die Einstellungen der Einzelseitenausgabe durch den Jobticketmodus überschrieben wurden. Mit dem aktuellen Update wird die im Jobmodus definierte Einzelseitenausgabe wieder erkannt und korrekt angewendet.

Außerdem wurden einige kleinere Verbesserungen an der Token-Engine von MadeToPrint vorgenommen, um die Zuverlässigkeit dieser praktischen Funktion zu erhöhen.

Weitere Informationen, finden Sie hier.

8.08.18

Rotierende Polygone in Affinity Designer erstellen – 5-Eck

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Rotierende Polygone in Affinity Designer erstellen
Teil 1 von 4 in diesem Affinity Designer 1.6 Workshop. Wir beginnen mit einem Fünf-Eck. In einer Schritt-für-Schritt-Anleitung wird erklärt wie sie rotierende Polygone in Spiral-Form erstellen.

  • Affinity Designer – aus dem 5-Eck wird ein 3- und ein 7-Eck erstellt
  • Affinity Designer – gleichseitiges 3-Eck erstellen
  • Affinity Designer – alle Polygone ein- oder umfärben

Weitere Informationen.
Hier geht es zum Video.

Autor / Quelle:
Roger Thurnherr / com2publish
Thema:
Grafik, Zeichnen, Bildbearbeitung
Software:
Serif – Affinity Designer

Hersteller:
Serif

Weiter lesen »

27.07.18

InDesign an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

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Dadurch minimiert sich der Aufwand beim Definieren und Formatieren.

Eingabe-Einstellungen
Die Eingabeoptionen sind standardmässig ganz gut eingerichtet. Beachten Sie besonders folgende Punkte:

  • Voreinstellungen > Eingabe > Eingabeoptionen: Typografische Anführungszeichen verwenden.

Diese Option immer aktivieren! Sie bewirkt beim Import oder beim Erfassen von Gänsefüsschen (Shift-2) die Umwandlung in die sprachtypischen Anführungs- oder Schlusszeichen.
Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Texte immer mit dem passenden Wörterbuch formatiert sind. Wählen bzw. kontrollieren Sie die Sprache in den Absatzformaten unter Erweiterte Zeichenformate > Sprache.
Beim Platzieren oder Einfügen von Texten aus Word bleiben häufig die dort verwendeten Anführungszeichen bestehen, obwohl die Einstellung in InDesign korrekt ist. Begründung: Word führt selbst bereits eine Zeichenersetzung durch. Im Text befinden sich also nicht mehr die Standard-Gänsefüsschen, sondern die spezifischen Anführungs- und Schlusszeichen. Diese können jedoch mit Suchen/Ersetzen schnell ausgetauscht werden, da sich die Zeichen unterscheiden.
Voreinstellungen > Erweiterte Eingabe > Zeicheneinstellungen: Hochgestellt Grösse 67%, Position 33%.Tiefgestellt Grösse 67%, Position 10%. Kapitälchen 70%.
Diese empfohlenen Werte kommen dann zum Einsatz, wenn einzelne ­Zeichen mit hochgestellt, mit tiefgestellt oder mit in Kapitälchen gesetzt werden.
Diese Einstellungen wirken sich nur bei Verwendung von Fonts aus, die keine OpenType-Optionen zulassen. Fonts im Format OpenType Pro besitzen generische hoch- und tiefgestellte Zeichen. Bei der Verwendung von Hoch- und Tiefstellung oder Kapitälchen werden dort die echten ­Zeichen verwendet, die dann auch in der Strichstärke stimmen.

  • Voreinstellungen > Erweiterte Eingabe > Standard­setzer > Adobe Ein-Zeilen-Setzer.

Hier handelt es sich um eine Voreinstellung, die bei der manuellen Textformatierung verwendet wird. Verwenden Sie – unabhängig von dieser Voreinstellung – in den Absatzformaten den gewünschten Typ des Setzers (Absatzformat doppelklicken, Abstände > Setzer). Weiter zum Artikel.

Autor / Quelle:
Beat Kipfer/ Publisher
Thema:
Voreinstellungen nach Mass

19.07.18

Gedanken zur Farbgestaltung von Morgen – Wie funktioniert Farben CI von Morgen?

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Für Designer und Grafiker ist es heutzutage immer schwieriger, ein Farben-CI zu gestalten, welches crossmedialen Ansprüchen gerecht wird. Zudem muss eine Farbe auch in unterschiedlichen Programmen und auf diverse Ausgaben ausgegeben werden können.

Mit freieFarbe haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Ihnen Hilfsmittel und Wege aufzuzeigen, wie Sie crossmediales Farbdesign zukünftig auch praktizieren können.

Weitere Informationen.
Hier geht es zum Video.

Autor / Quelle:
Peter Jäger / com2publish
Thema:
Crossmedia
Software:
freieFarbe – Digitaler Farbatlas

13.07.18

Major-Update von callas pdfaPilot bei Impressed erhältlich

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callas hat ein Major-Update von pdfaPilot veröffentlicht. Das neue Release beinhaltet Erweiterungen bei Formatkonvertierungen, eine verbesserte Cloud-Integration und bietet mehr Flexibilität bei der automatisierten Verarbeitung von PDF-Dateien

callas software hat mit Version 8 ein Major-Update für seine pdfaPilot-Produktlinie freigegeben. Mit der neuen Version können weitere Formate nach PDF bzw. PDF/A konvertiert werden. Außerdem bietet sie eine verbesserte Cloud-Integration und mehr Flexibilität bei der automatisierten Verarbeitung von PDF-Dateien.

Zusätzliche Konvertierungsmöglichkeiten
Mit dem neuen Release von pdfaPilot können Anwender nun auch alle im RTF-Format vorliegenden E-Mails nach PDF bzw. PDF/A konvertieren. Außerdem werden weitere Office-Formate, wie WordPerfect, unterstützt. PDF-Dateien, die bereits auf dem neuen Standard PDF 2.0 basieren, konvertiert der pdfaPilot zuverlässig nach PDF 1.X bzw. PDF/A. „Diese Möglichkeit ist insbesondere dann hilfreich, wenn die Dateien mit Produkten weiterverarbeitet werden sollen, die noch nicht PDF 2.0 unterstützen“, erläutert Dietrich von Seggern, Geschäftsführer der callas software GmbH. Ein weiteres hilfreiches Feature ist der sogenannte „Sifter“. Er verwendet mathematische Algorithmen, um verdeckte Objekte zu ermitteln, sodass sie dann entfernt werden können. Dietrich von Seggern: „Dies ist bei der PDF/A-Konvertierung nützlich, um mögliche Probleme bei überlappenden Objekten zu umgehen oder die Dateigröße zu reduzieren.“

Neue Features zur Bearbeitung von PDF-Dateien
In pdfaPilot 8 können Anwender Seiten in einer PDF-Datei gruppenweise verschieben oder neu organisieren. Außerdem bietet das neue Release zwecks Analyse erweiterte Ansichten der inneren technischen Struktur von PDF-Dateien. Aus diesen können dann auch Teile in neuen PDF-Dateien gespeichert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, individuelle Verarbeitungsprofile oder in Bibliotheken gesammelte Profile miteinander zu vergleichen. Dies verbessert den Überblick über verschiedene Profilvarianten und erleichtert zusätzlich deren Pflege. pdfaPilot 8 unterstützt auch den neuen ISO-Standard für Processing Steps. Er kennzeichnet in einer PDF-Datei Objekte, die zusätzliche Verarbeitungsinformationen beinhalten, die über den eigentlichen Druck hinausgehen, beispielsweise Stanzkonturen.

Höherer Automatisierungsgrad
Die Entwickler von callas software haben in pdfaPilot 8 weitere Features integriert, mit denen Anwender noch mehr Flexibilität bei automatisierten PDF-Aufgaben wie Änderungen oder Prüfungen erhalten. So können Verarbeitungsabfolgen in Prozessplänen noch variabler eingerichtet werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, mehrere Ergebnisdateien auszugeben, zum Beispiel um bei Konvertierungsproblemen nach PDF/A zusätzlich ein PDF in dem alle Seiten in Bilder aufgerastert wurden, zu erzeugen. In einem solchen Fall, kann pdfaPilot auch automatisch auf vorherige Ergebnisse zurückgreifen, um diese für die weitere Verarbeitung zu verwenden, so dass das PDF mit Bildern auch auf Basis der Originaldatei erzeugt werden kann.

Schließlich lässt sich pdfaPilot nun auch mit einem neuen callas Lizenzserver betreiben. Mit diesem können Anwender Verarbeitungsinstanzen in Cloud-Umgebungen automatisiert starten und nutzen.

Weitere Produktinfos, Demos, Preise etc. finden Sie auf der pdfaPilot-Produktseite

 

10.07.18

Enterprise Aurora. The Future of Content Creation.

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Seit längerem ist Enterprise Aurora nun auf dem Markt. Doch was macht das Redaktionssystem aus dem Hause WoodWing nun so besonders? Für wen ist WoodWing Aurora überhaupt gedacht? Und warum soll Enterprise Aurora nun die Zukunft der Content-Kreation bringen?

Die Antwort auf die letzte Frage ist so simpel wie weitreichend: Aurora bricht mit den Silos zwischen Print und Digital. Damit einher geht eine neue Art der Content-Erstellung. Ganz nach dem Prinzip: Content First. Und daraus resultieren automatisch neue gestrafftere Workflows.

Konsequent Content First
Enterprise Aurora arbeitet mit einem «kanalneutralen» Workflow-Ansatz. Das Ziel ist strukturierter Content. Heisst: Inhalt wird wie gewohnt in der Content Station erfasst. Bereits im Erstellungsprozess erfährt Ihr Content eine automatische Strukturierung. Es entstehen quasi Inhaltsstücke, also Titel, Intro, Body usw.

Die so strukturierten Content-Stücke sind kanalneutral. Dadurch sind die Formate beliebig anpassbar und für die diversen Kanäle (wieder-)verwendbar.

Mit wenigen Klicks erstellen Sie Varianten einer Story, passen diese an und veröffentlichen den Content automatisiert auf Ihre digitalen Kanäle oder platzieren den Inhalt auf ein Drucklayout.

Straffere Workflows
Diese Art der Produktion von strukturiertem und damit kanalneutralem Content verändert Arbeitsprozesse. Aurora beweist sich als ausgeklügeltes Workflow-System.

In keinem Schritt muss das Redaktionssystem verlassen werden. Von der Erstellung über die Publikationsübersicht bis hin zur Veröffentlichung arbeiten alle Prozessbeteiligten in ein und derselben Umgebung. Aurora fungiert sowohl als Schaltzentrale als auch als Produktionsablage und wirkt gleichzeitig als Sammelstätte jeglicher Inhalte.

Ob Content-Manager, Print-Redaktor oder Social-Media-Autorin: Alle am Prozess Beteiligten können sich auf ihre Kerngebiete fokussieren. Interne sowie externe Mitarbeitende führen produktiv ihre Aufgaben aus.

Und für wen ist Enterprise Aurora gedacht?
Enterprise Aurora eignet sich im Prinzip für sämtliche Organisationen, welche in der Content-Produktion – ob für Print oder Digital – tätig sind. Also von Marketingagenturen über Verlage bis hin zu Unternehmensmarken – jedes Team, welches Inhalte kreiert, kann von Enterprise Aurora profitieren.

Für was nützt es wem?

  • Marketingabteilungen: Websites, Online- und Offlinebroschüren, gedruckte und digitale Zeitschriften, Apps
  • Werbe- und Marketingagenturen: gedruckte und digitale Werbeanzeigen, Advertorials
  • Personalabteilungen: Newsletter, Berichte, Unternehmensmitteilungen
  • Produktmanager: Whitepaper, technische Dokumentationen
  • Behörden: Berichte, Richtlinien
  • Finanzabteilungen: Quartals- und Jahresberichte, Studien

Mehr zu Aurora in Aktion oder zu einzelnen Projekten erfahren Sie hier: www.a-f.ch/aurora

6.07.18

Welches Farbsystem darf es sein?

c2p_01_farbsystem_300_300.jpgMit freieFarbe haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Ihnen Hilfsmittel und Wege aufzuzeigen, wie Sie crossmediales Farbdesign zukünftig auch praktizieren können.

Für Designer und Grafiker ist es heutzutage immer schwieriger, ein Farben-CI zu gestalten, welches crossmedialen Ansprüchen gerecht wird. Zudem muss eine Farbe auch in unterschiedlichen Programmen und auf diverse Ausgaben ausgegeben werden können.
Weitere Informationen.
Hier geht es zum Video.

Autor / Quelle:
Peter Jäger / com2publish
Thema:
Crossmedia
Software:
freieFarbe – Digitaler Farbatlas

29.06.18

BenQ - mit 80 auf zu neuen Ufern

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BenQ zielt im Bereich der Monitore vermehrt auch auf professionelle Anwender. Wir haben mit dem SW320 das 80-Zentimeter-Spitzenmodell in der Praxis getestet.

Der Consumer-Produkte Hersteller verspricht viel mit BenQ SW320  –  exakt das, was sich der Desktop-Publisher wünscht: eine riesige Arbeitsfläche von 31,5 Zoll mit einer 4K-UHD-Auflösung von 3840 × 2160 Pixel, das Ganze hardwarekalibrierbar für hohe Farbtreue, mit 14-Bit-3D-LUT (look-up table) und 99% Abdeckung des Adobe-RGB-Farbraums. Und das zu einem Preis, für den man bei den etablierten Herstellern hardwarekalibrierbarer Monitore lediglich einen 27-Zöller bekommt. Für uns also Grund genug, diesen Monitor für einen ausführlichen Praxistest in die Publisher-Redaktion zu holen. Weiter zum Artikel.
Quelle Publisher, Text Martin Spaar

26.06.18

Ein sicherer Sieg - so wird's gemacht!

Zumindest wenn es darum geht, komplexe Szenen zu gestalten. Die Versatzstücke ­liefert, frei dreh- und positionierbar, ein Requisitenhändler aus dem Internet.
Photoshop (4 MB)

Bausteine für Bildkompositionen
(msc) Auf pixelsquid.com gibt es eine umfangreiche Sammlung von Hunderten von Grafikobjekten: Von barocken Möbeln, Symbolen , alten und modernen technischen Geräten über Fahrzeuge, Bauwerke, Tiere, Pflanzen und Lebensmittel bis hin zu Spezialitäten wie Apple-Memorabilien, wehenden Fahnen und Geheimagenten-Ausrüstungsgegenstände.

Der Clou dabei ist nun, dass diese Elemente als 3D-Objekte vorliegen: Man kann sie – ohne dass man entsprechende Erfahrung benötigt – nach Belieben rotieren und kippen. Das Praktische beim Komponieren von Photoshop-Szenen aus mehreren Objekten: Die Einzelbausteine lassen sich so hindrehen, dass sie zueinanderpassen und aus dem gewünschten Blickwinkel zu sehen sind. Sie werden als Smartobjekt importiert, in dem der Schatten als separate Ebene vorliegt, die Beleuchtung anpassbar ist und über die Selection Areas Bestandteile des Objekts markiert und auswählbar sind. Weiter zum ganzen Artikel.
Aus Publisher von msc

18.06.18

Hippie-Schriften ganz bunt

 Ein halbes Jahrhundert später sorgen neue Schriften für Flowerpower, in den 68er schmückte man sich noch gerne mit Blumen. Color Fonts beeindrucken und bieten erweiterte gestalterische Möglichkeiten.

Es ist, als ob Jimi Hendrix, Janis Jopplin, Frank Zappa und Timothy Leary gemeinsam einen Gruss senden. Da staunt heutzutage manch einer nicht schlecht: Direkt mit verzierten und mit farbigen Ornamenten bestückte Schriften tippen, das geht tatsächlich.
Dahinter steckt OpenType-SVG, ein Schriftartenformat, mit dem Buchstaben in Form von skalierbaren Vektorgrafiken (SVG) dargestellt werden. Dadurch wird die Anzeige mehrerer Farben in einem Buchstaben möglich. Die Verwendung von Farbschriften hat jedoch eine viel längere Tradition. Weiter zum Artikel.
Andreas Burkard - Publisher

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