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21.02.18

Photoshop und Interface

Um produktiv mit Photoshop zu arbeiten, sollte man das Interface beherrschen. Damit werden wir hier eine Serie zum Thema Photoshop starten.

Martin Dörsch Eine Vielzahl an Bedienfeldern bietet Photoshop an. Manche Leute schwören darauf, alle Bedienfelder gleichzeitig auf einem zweiten Monitor geöffnet zu haben. Ich arbeite auf einem Cintiq und müsste so immer den Bildschirm wechseln. Auch habe ich es gern aufgeräumt und übersichtlich beim Arbeiten. Deshalb halte ich persönlich wenig davon.
Wie aber kann man die Bedienfelder im Zugriff haben, die man wirklich braucht? Die Antwort: Arbeitsbereiche. In den Adobe-Programmen kann man die Benutzeroberfläche den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen anpassen und speichern. Zum Artikel.

16.02.18

Transformation und Weiterentwicklung - Versionsnummer statt Jahreszahl

werden gleichermassen assoziiert wie Kontrollzwang oder Trägheit. Nichtsdestotrotz sind in die neue InDesign-Version nützliche Funktionen integriert worden.

Beat Kipfer Sehen Sie sich die Neuerungen an und urteilen Sie selbst! Adobe benennt neue Programmversionen der Creative Cloud fortan nicht mehr mit der Jahrzahl, sondern betont die Versionsnummer. So handelt es sich bei der neuesten InDesign-Version, die seit Oktober zur Verfügung steht, um die Version 13. Bringt diese Zahl Glück oder steht sie für eine gewisse Trägheit aufseiten von Adobe?
Absatzrahmen
Wer bereits die Absatzschattierung anwendet, hat darauf gewartet: Absatzrahmen erlauben die Formatierung von Rahmen um einen oder mehrere Textabschnitte. Diese müssen nicht mehr mühsam als separate, verankerte Rahmen in den Lauftext eingebaut werden, sondern lassen sich über die neue Absatzformat-Option direkt definieren. Vorteil dabei: Solche Boxen können auch umbrochen werden. Zudem lassen sie sich optimal mit der Textschattierung kombinieren. Dadurch ergeben sich eingerahmte Textstellen, die gleichzeitig mit einem Rasterton unterlegt sind.
Spezielle Anwendung: Die Rahmenkanten lassen sich für alle vier Seiten separat definieren. Dies erlaubt zum Beispiel, nur an der linken Kante einen Balken als Hervorhebung mitlaufen zu lassen; dies natürlich mit entsprechendem linkem Einzug des Textes. Zum Artikel.

12.02.18

Vielfalt statt Preis das ist der neue Fokus

Onlineprinters-Geschäftsführer Michael Fries beobachtet einen Wandel im Online-Druckbusiness: Ein grosses Produktspektrum wird immer wichtiger, um den Kunden langfristig zu binden.

Martin Spaar Publisher: Onlineprinters ist innerhalb weniger Jahre von einem mittel­ständischen Druckunternehmen zur grössten Bogenoffsetdruckerei Europas gewachsen, die im Format 70 × 100 cm arbeitet – insgesamt betreiben Sie 163 Druckwerke. Was ist das Erfolgsrezept dahinter?
Michael Fries: Wie von Ihnen erwähnt, haben wir unsere Wurzeln in einem Familienbetrieb und somit anders als andere Online-Portale eine lange Tradition im Druckgewerbe. Das hilft uns, unsere Kunden und ihre Bedürfnisse wirklich zu verstehen. Weiter haben wir konsequent in die Effizienzsteigerung investiert – parallel dazu auch in die Pflege der Marke über alle Kanäle von Print über Online bis zur TV-Werbung. Weiter zum Artikel.

5.02.18

Publishing-Lösungen & Business IT, A&F App

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Aktuelles und Hintergründe zu
Business-IT
Publishing und Redaktion
Marketing und Kommunikation
Die A&F App richtet sich an Entscheidungsträger und Fachkräfte aus den Bereichen Redaktion und (Corporate-)Publishing, Marketing und Kommunikation sowie Business-ICT.

Was können Sie erwarten?
Die Feeds und ihre Inhalte
Die App ist gegliedert nach den Bereichen Redaktion und Publishing, PIM & MAM, Workflow und Brand sowie System Engineering – und unter A&F Intern erfahren Sie mehr über die A&F und ihre Mitarbeiter.
In allen Themen-Feeds finden Sie allgemeine, themenspezifische Fachbeiträge, Informationen zu entsprechenden Lösungen, Best-Practice-Beispiele aus den einzelnen Bereichen sowie Interviews mit Kunden und Fachpersonen. Weitere Infos hier.

30.01.18

Hausschriften machen Marken

Aus verschiedenen Ingredienzen bestehen ausgefeilte Brands. Die Schrift ist der weit wichtigste Kommunikationsträger, werden doch Geschäfte fast ausschliesslich über die Schrift abgewickelt. Was trägt sie zum Image bei?

Ralf Turtschi Als Hausschriften werden Fonts bezeichnet, die ein Unternehmen verwendet, um die Identität gegen innen und aussen zu festigen. Markenidentität entsteht im Gehirn durch Wiederholung. Einprägsam ist nicht in erster Linie, was originell ist, sondern was häufig gesehen wird. So kommt es, dass hässliche wie grossartige Logos, Bilder, Schriften oder Farben gleichermassen als Brand aufgenommen werden.
Die Wahrnehmung von Schrift als Imageträger erfolgt vor allem durch die Titelgebung. Erst ab einer bestimmten Grösse werden die Form und die Farbe einer Schrift als solche überhaupt rezipiert. Ein gutes Beispiel liefern Nivea und Salt, die oben dargestellt sind. Die Differenzierung zu Mitbewerbern und die Unverwechselbarkeit des Fonts zeichnet diese beiden Marken aus. Nivea operiert seit zig Jahren mit der Nivea Sans, Salt ist mit der Superior Title Black noch nicht so lange auf dem Markt. Die hat ein Manko: der Gedankenstrich ist im Verhältnis zum Punkt viel zu dünn, Preise sehen damit ganz schlecht aus: Es wäre ja ein Leichtes, im Font etwas dickere Querstriche zu integrieren. Aber eben, man muss erst draufkommen!
In Lesegrössen kann die Schrift ihre Designmerkmale nicht ausspielen, hier kommt es eher auf die Leserlichkeit an, wie ich sie in der Broschüre Leserlichkeit beschrieben habe (im Publisher-Shop erhältlich). Selbstverständlich sind bei der Schriftwahl noch andere Faktoren zu berücksichtigen wie Character Set, Anzahl Sprachen, Open­Type-Features, Webfonts, Benützbarkeit in der Office-Umgebung usw. Weiter zum Artikel.

19.01.18

Dank crossmedialer Lösungen neue Geschäftsfelder erschliessen

Für viele Druckdienstleister ist es eine grosse Herausforderung sich in einem immer schneller wachsenden Markt hervorzuheben. Faire Preise und gute Produkte sind ein Aspekt um zu überzeugen, ebenso braucht es Innovation, Leistungsbereitschaft und ein exzellenter Kundenservice. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Genau hier setzt die Valmedia AG an und entwickelt ihr Angebot weiter, über herkömmliche Druckdienstleistungen hinaus.

Publireport Das 1955 gegründete Unternehmen ist das führende Medienhaus im Oberwallis und beschäftigt derzeit an drei Standorten in der Schweiz 28 Mitarbeiter. Die Valmedia AG bietet ihren Kunden, von der Gestaltung über das Datenhandling bis hin zu Druck, Weiterverarbeitung und Crossmedia-Lösungen, alles aus einer Hand an
.
Profitabilität durch optimale Prozesse
Um dem Qualitätsanspruch an sich selbst und dem der Kunden gerecht zu werden, hat sich die Valmedia AG, mit Sitz in Visp, dazu entschieden, ihre Prozesse hinsichtlich Kosten und Effizienz zu optimieren. In Canon fand Valmedia den idealen Partner, um bestehende Systeme auf ein neues Level zu bringen und neue Geschäftsfelder zu erschliessen. «Ein Unternehmen, welches seinen Standort in einer Randregion wie dem Wallis hat, braucht einen zuverlässigen Partner, der ihm eine zufriedenstellende Serviceverfügbarkeit garantieren kann. «Dank der Serviceleistungen von Canon hat sich die Interventionszeit um ein erhebliches verkürzt und wir haben somit mehr Flexibilität gewonnen», erklärt Geschäftsführer Thomas Kreuzer. Hier geht es zum Artikel.

17.01.18

Katz-und-Maus-Spiel im Netz - Telegram & Co.

katzemaus.pngAls wichtige Werkzeuge, dienen Messengerplattformen wie Telegram oder WeChat Medienschaffenden in autoritär regierten Staaten , um staatliche Zensur zu umgehen. Dieses Potenzial ist jedoch beschränkt als Nachrichtenquelle und entfaltet sich nur so lange das Regime mitspielt. Das zeigen aktuelle Beispiele aus Iran, Russland und China zeigen.

Als nach den Präsidentschaftswahlen 2009 im Iran die «Grüne Bewegung» auf die Strasse ging, um gegen Wahlfälschung und Korruption zu demonstrieren, war von einer «Twitter-Revolution» die Rede. Seitdem das iranische Regime den Kurznachrichtendienst ebenso wie das soziale Netzwerk Facebook gesperrt hat, nutzen die Menschen andere Kommunikationskanäle, um sich spontan zu Protesten zu verabreden oder Informationen aus dem Ausland zu beziehen.

Zum Beispiel die Messenger-App Telegram. 40 Millionen Nutzer zählt der Dienst im Iran, wo er inzwischen zu einer populären Alternative zu WhatsApp avanciert ist. Zum ganzen Artikel.

15.01.18

Kann Brandstiftung legal sein?

Dann, wenn man sie digital begeht. Noch besser: Mit dem Klassiker unter den Photo­shop-Plug-ins kann man noch viel mehr verrückte Dinge völlig gesetzeskonform tun. Photoshop (47/39 MB)

(msc) Einer der unbestrittenen Klassiker unter den Plug-ins für Photoshop ist Eye Candy. Schon 1996, zu Photo­shop-4.0-Zeiten, haben wir uns mit der Software beschäftigt, damals mit Version 3.0. Heute ist Version 7.0 ­aktuell, und noch immer erfüllt die Erweiterung den Zweck, eine Art Material- und Physiklabor zu sein: Eye Candy erzeugt Texturen, also ­konkret Holz-, Stein- und Metalloberflächen, Wolken, Tierfelle und Reptilienhaut, geflochtene und strukturierte Materialien, Wellen und Glas.
Die Software bringt Flüssigkeiten zum Tropfen, elektrische Funken zum Sprühen und Blitze zum Einschlagen. Sie kann auch Lichtquellen leuchten und Flammen züngeln lassen. Sie kümmert sich um Naturphänomene wie Schnee und Eiszapfen, lässt Rauch aufsteigen und Dinge Schatten werfen, und sie kann Elementen eine räumliche Wirkung verleihen. Zum Artikel.

11.01.18

Wer würde kommerziell von «No Billag» profitieren?

no_billag.jpgBettina Büsser Sind es Tamedia und Goldbach – die jüngst ein Zusammengehen beschlossen haben – die zu den grossen Profiteuren nach einem Verschwinden der SRG zählen würden?

In gewissen Kreisen der «No Billag»-Gegnerschaft herrscht diese Überzeugung vor. Die SP-Nationalrätin Jacqueline Badran macht das in zwei ausführlichen Texten zum Thema. Urs Schneider, Doyen der schweizerischen Mediaplanung und Mitglied im Komitee gegen «No Billag», gehören zu den Gegenstimmen, die eine andere Prognose stellen. Schneider sieht internationale Plattformen wie Youtube, Google oder Faceboo als Gewinner. Denn die Werbegelder «würden anstatt in die SRG-TV-Werbung in erster Linie in Online- und Plakat-Werbung fliessen». Was natürlich nicht heisst, dass nicht auch eine Firma wie Goldbach zu den Profiteuren zählen würde. Aber eben nicht ganz so extrem und exklusiv, wie Frau Badran das prognostiziert.

Es geht immer auch um Geld. Bei der Diskussion über die SRG zum Beispiel um die etwa 300 Millionen Franken, die diese 2016 aus TV-Werbung und Sponsoring eingenommen hat. Die Idee, bei einem allfälligen Verschwinden der SRG nach «No Billag» etwas von diesen Werbegeldern abzukriegen, treibt wohl einige in der Medienbranche um. Andere TV-Anbieter zum Beispiel, aber auch Anbieter aus dem Printbereich, wo aufgrund des Werberückgangs massiv gespart wird. Zum Artikel.

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