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20.04.18

Arbeitswelten 4.0 auf dem Prüfstand The Honeymoon is over!

Blogger-Vignette-06_Blog-300x218.jpgBarbara Josef   Menschen aus dem Bildungsbereich die neuen Arbeitswelten «zu verkaufen» ist so eine Art Königsdisziplin – denn sie schauen genau hin und lassen sich nicht von hippen Designs blenden. Berner sowieso nicht – nicht, weil sie besonders veränderungsresistent sind, sondern weil sie «Bewahrer» sind. Und das ist absolut anerkennend gemeint. Man kann nur etwas bewahren, was man zuvor aufgebaut und liebevoll gepflegt hat.

Nach dem Rundgang meinte eine Teilnehmerin: «Mich beeindruckt das Menschenbild, das hier zum Ausdruck kommt. Man spürt das gegenseitige Vertrauen.» Diese Schilderung hat mich sehr gerührt.

Sie zeugt von einer unvoreingenommen, offenen und echten Auseinandersetzung mit dem Thema, die weit über die rationale Wahrnehmung und die isolierte Betrachtung eines Raumkonzepts hinausgeht. Mehr lesen.

18.04.18

Facelifting für HDS

HilfDirSelbst (HDS) ist in die Jahre gekommen. Trotzdem verzeichnet die Plattform an Werktagen um die 8'000 Besuchende. Die kompetenten Fachbeiträge haben dazu beigetragen, dass sich ein grosses Wissensarchiv angesammelt hat. Auch heute gibt es immer wieder sehr interessante Themen, welche durch die fachkundige Moderatoren oder HDS-Nutzer beantwortet werden.

Wir haben uns deshalb entschlossen, HDS einem Facelifting zu unterziehen und auch einige neue Funktionen einzubauen. Zuerst wollten wir die Forensoftware ersetzen, bemerkten aber schnell, dass die Übernahme der Daten nur mit vielen Abstrichen möglich gewesen wäre. So werden wir weiterhin mit dem Gossamerforum (Perl) arbeiten und versuchen, diverse Ausbauwünsche von Forenbenutzer zu berücksichtigen. Damit dies aber möglich wird, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wir haben deshalb ein Crowdfunding eröffnet und hoffen dabei auf tolle Unterstützung.

Hier geht es zum Crowdfunding von wemakeit.com: https://wemakeit.com/projects/hilfdirselbst-org

Natürlich können Sie die Höhe der Unterstützung selbst bestimmen.
Es gibt aber - wie üblich bei solchen Projekten - auch einige "Belohnungen":
- fünf Möglichkeiten, welche ein Jahresabo von Video, Trainings und Tutorials der Plattform https://com2publish.ch/ enthalten
- drei Möglichkeiten, welche einen cubus-cultus Multifunktionswürfel enthalten: https://goo.gl/G1aHBs
- uneingeschränkte andere Möglichkeiten für HDS-Member, PremiumMember und PremiumMember+ sowie Gönnerenitrag

Der eingesetzte Totalbetrag von CHF 13'500 ist so gerechnet, dass wir ein Redesign und einige funktionelle Verbesserungen realisieren können. Jeder Beitrag obendrauf wird uns veranlassen, weitere zeitgemässe und erwünschte Funktionen zu realisieren.

Es würde uns freuen, wenn wir schon bald ein "neues" HDS realisieren könnten. Ich bedanke mich für das Lesen dieser Zeilen und schon jetzt für die Unterstützung dieses Projektes. Sei es mit einem finanziellen Zustupf und/oder durch das Weiterverbreiten dieses Projektes.

Freundliche Grüsse
Urs Gamper
Initiator HDS

16.04.18

CMYK-Workflow: Workshop Übersicht mit Peter Jäger

Roger Thurnherr Der «sichere CMYK-Workflow» ist ein Thema, welches viele DTP-Anwender intensiv beschäftigen sollte. Der Einsatz in Bildbearbeitungs-, Layout- und PDF-Programmen, muss gut durchdacht sein, ansonsten kann einiges schief laufen. Hier geht es zum Video.

11.04.18

Capture One und Lightroom - Etwas Licht in die Dunkelkammern

Die wohl bekanntesten Softwares für Fotografen sind Capture One und Lightroom. Sie vereinen die Bildverwaltung, -bearbeitung und -ausgabe in einem Programm. Die Gegenüberstellung zeigt, beide haben einige Vor- und wenige Nachteile.

Martin Dörsch Adobe Lightroom und Capture One von Phase One arbeiten jeweils mit dem Katalog-Konzept. Das heisst, die Metadaten, Markierungen, Sterne, Stichwörter, Entwicklungseinstellungen und vieles mehr werden direkt in eine Katalog-Datei geschrieben. Die Bilddaten sind nicht zwangsläufig in diesem Katalog abgelegt. Sie werden normalerweise mit ihrem Speicherort nur in der Katalog-Datei referenziert.
Capture One bietet darüber hinaus die Möglichkeit, auch die Bilddaten direkt in den Katalog zu speichern. Diese Möglichkeit besteht in Lightroom nicht.
Weitere Informationen

6.04.18

Crossmediale Datenaufbereitung

Bereiten Sie Logos, Bilder und Layouts medienneutral auf und erleichtern Sie Ihr Leben im Umgang mit Farbe und Design-Programmen. Dazu braucht es keine neue Software, sondern nur einen neuen Ansatz auf der Basis eines RGB-Workflows.
Die ganze Welt spricht von «crossmedialen Kanälen», welche es zu bedienen und zu beliefern gilt. Das heisst, Inhalte müssen für unterschiedliche Ausgaben zur Verfügung gestellt werden. Was bedeutet das für die Erstellung der einzelnen Inhalte? Werden die Dateien in den Workflow-Prozessen auf die jeweiligen Ausgaben angepasst? Wenn ja: Wie werden diese präzise und mit bester Qualität umgerechnet und von wem? Das sind enorm wichtige Fragen, wenn man «crossmediale Farbgestaltung» machen muss!

pre2media.ch zeigt Ihnen, wie es geht.

Standard RGB
Gut möglich, dass mich einige Fachleute aus der grafischen Industrie nun diesbezüglich kritisieren werden, doch ich stehe zu meiner Sicht aus der Praxis. Was, wenn wir Bilder in sRGB (mit aktiver Farbumfangwarnung für gestrichene Papiere) bearbeiten und in einer Datenbank ablegen würden? In zahlreichen Export-Einstellungen wird darauf hingewiesen, dass sRGB «beste Kompatibilität» für unterschiedliche Ausgaben aufweist. Weshalb sollen wir diese Tatsache nicht auch in der grafischen Industrie nutzen? Das heisst keinesfalls, dass es nicht auch zukünftig die Möglichkeit der Datenaufbereitung für ein ganz bestimmtes Ausgabeziel geben soll! Das eine ist industrielle Aufbereitung von Daten für unterschiedliche Ausgaben, das andere «Handwerk», welches für gezielte Ausgaben zum Einsatz kommt, dementsprechend seinen Preis wert sein muss und auch das notwendige Fachwissen voraussetzt. Weitere Informationen als  Video.

Farbprofil.jpg




Zukünftige Ausgabegeräte
Viele Hersteller von Digitaldruck-Systemen werben mit ihren High-Chroma-Farben und dem erweiterten Gamut, welchen sie ausgeben können. Nun sind wir etwas im Dilemma, dass wir zum einen noch den «normalen» Druck mit CMYK beliefern müssen, zum anderen zukünftig wohl digitale Drucksysteme auf dem Markt sein werden, die weit mehr abbilden können als den bisherigen CMYK-Farbraum. Auch hier sehen wir von pre2media eine Lösung mittels sRGB. Zumal viele dieser Ausgabegeräte auf sRGB gut voreingestellt sind, man denke beispielsweise da nur an Fotobelichter und Fotobuchhersteller.

Aufbau von Datenbanken
Auf Kundenwunsch mussten wir eine Datenbank anlegen, welche die Ablage von unikaten Dateien mit sich führen sollte. Der Kunde wünschte eine einmalige Bearbeitung der Daten für unterschiedliche Ausgaben. Nehmen wir einmal an, die Daten werden im Internet, auf Tablets und Smartphones, im Druck und auch im Digitaldruck ausgegeben. Die Dienstleister für die jeweiligen Ausgaben sind nicht bekannt und können variieren. Wie sollen die Daten nun also in einer Datenbank abgelegt werden?

Einsatz von Software in der Industrie
Ein weiterer Punkt, den wir aus der grafischen Industrie nicht ausser Acht lassen sollten, ist der Einsatz von Softwares, welche nicht mit CMYK- und Schmuckfarben umgehen können. So werden in grossen Konzernen oftmals Softwares eingesetzt wie ERP-Lösungen und Office-Programme, welche oben genannten Farbraum/oben genanntes Farbsystem gar nicht unterstützen.

Fazit aus der Praxis
Der sRGB-Workflow bringt in der Produktion eine hohe Stabilität auf verschiedene Ausgabeziele. Fehler aufgrund von falschen Farbeinstellungen werden vermieden, da nur mit einer Farbeinstellung gearbeitet wird. Dies bringt klar Zeit- und Kosteneinsparung. Dem Einsatz unterschiedlichster Softwares wie ERP-, Office- und anderer Layout-Programme steht nichts im Wege.




3.04.18

Mikrotypografie reloaded

Hier stellt uns Leser Lukas Schumacher vier von ihm selbstgeschriebene Scripts vor. Sie dienen der mikro­typografische Automatisierung von InDesign. Er animiert damit dazu, es ihm gleichzutun.
Lukas Schumacher InDesign liefert mit Grep im Suchen/Ersetzen-Fenster eine gute Lösung, um komplexere mikrotypografische Probleme zu lösen. Für umfangreiche Dokumente und im täglichen Gebrauch ist das jedoch zu wenig effizient.
1er ausgleichen, Spatien setzen, uneinheitliche Formatierungen korrekt bearbeiten … Das sind alles Arbeiten, die viel Zeit benötigen oder gar nicht erst gemacht werden. Mit diesen von mir geschriebenen Programmen werden zahlreiche aufwendige Textbearbeitungen per Knopfdruck erledigt. Der Code kann dafür für jedes Dokument spezifisch angepasst werden. Lesen Sie hier weiter...

29.03.18

Meine korrigierte Meinung über SEO

Die Zeiten, wo man eine Website erstellte, diese bei den Suchmaschinen anmeldete und – bei gutem Inhalt – nur noch auf ein gutes Ranking warten musste, sind längst vorbei. Ein gutes Ranking - sprich innerhalb der ersten 10 Suchresultate platziert zu sein - ist eine echte Herausforderung geworden. Doch eine ganz klare Aussage ist das auch wieder nicht. Denn wenn es um ein Produkt oder um ein Thema geht, welches nahezu einmalig ist, wird das Erreichen eines top ten Rankings auch heute noch relativ einfach möglich sein.

Nun verhält es sich aber so, dass es ja immer mehr Websites und Webcontent gibt, so dass einzigartige Themen immer seltener werden. Ich zum Beispiel bewege mich in einem Geschäfts-Bereich, welcher eh stark umworben ist. Um da wirklich an die Spitze zu gelangen, ist es eine echte Geduldsprobe. Analysieren, ausprobieren und immer wieder abwarten lässt mich eine Parallele zum Militärdienst sehen: "Secklä, wartä, secklä, wartä...". In diesem Themenumfeld also Erkenntnisse erwerben und Ausprobieren - danach lange warten und wieder von neuem beginnen. Hinzu kommt dass jede Web- und SEO-Firma ihre Erkenntnisse logischerweise wie den eigenen Augapfel hütet.

Weiter geht es hier...

26.03.18

Verschiedene Schärfen der Lego-Bilderserie

Verschiedene Aufnahmen mit Lego-Figuren. Dabei wurde die Blende und die Belichtungszeit angepasst, damit man die Schärfentiefe erklären kann.
Autor: Peter Müller, Thema: Grafik, Zeichnen, Bildbearbeitung, Software: Adobe - Bildbearbeitungssoftware, Hersteller: Adobe

Hier geht es zum Video.

20.03.18

eciCMYK der grösste aller CMYK-Farbräume

Die ECI hat das ICC-Farbprofil eciCMYK veröffentlicht. Der zum Austausch gedachte Farbraum soll alle möglichen Druckverfahren abdecken.

Christoph Steffens  Seit Jahren macht sich der Herausgeber Martin Spaar, stark für einen durchgängigen RGB-Workflow, wie er im letzten Editorial beschreibt. Der CMYK-Farbraum sei zu eng, schreibt er, um darin alt zu werden. So gesehen erscheint es als schlechter Witz, wenn nun ein Artikel über einen neuen, CMYK-basierten Farbraum erscheint. Selbst dann, wenn dieser von Verbänden (Fogra) und Arbeitsgruppen (ECI) entwickelt wurde. Es erscheint aber wichtig, die Entscheidung für das eine oder gegen das andere auf eine solide Grundlage zu stellen. Weiter zum Artikel.

13.03.18

Der neue Schriftfilter in Adobe InDesign CC 2018

Mit dem CC 2018 UpDate ist in Adobe InDesign ein neuer Schriftfilter integriert worden. Zudem kann ich auch neu ähnliche Schriften anzeigen lassen.
Hier geht es zum Video.

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