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Software lernt, Bilder zu verstehen

Die Bildbearbeitung und die Gestaltung, wird in Zukunft durch künstliche Intelligenz fundamental verändert. Kluge Algorithmen mit einem Verständnis fürs Motiv machen ungeahnte Dinge möglich und werden sogar Kunstwerke schaffen. 
Matthias Schüssler Die Schweizer Mediendatenbank SMD listet per Ende November 3878 Artikel zu diesem Stichwort: 2017 hat die künstliche Intelligenz den Sprung aus den Sciencefiction-Filmen und Büchern in die Newsmedien geschafft: Das sind mehr als zum Schlagzeilen-Magneten und Klickgaranten Christoph Blocher. Er bringt es gerade mal auf 3468 Treffer. (Zugegeben – in anderen Jahren waren es deutlich mehr.)
Die künstliche Intelligenz (KI) ist drauf und dran, endgültig in unserem Alltag anzukommen und jegliche Lebensbereiche zu durchdringen. Schon jetzt sortiert sie im iPhone die Fotos nach Personen, Situationen und abgebildeten Gegenständen. In Facebook kann, wer mag, mit Bots diskutieren. Und Spotify verblüfft uns mit treffenden Musikvorschlägen. Bald werden mithilfe der KI Autos autonom durch die Welt kurven. Die UBS will Gelder günstiger und besser verwalten und «Bank-Daten in Wissen umwandeln», wie finews.ch schreibt. Die Swisscom will den Kundendienst revolutionieren und eine Stiftung namens Mindfire sieht die Schweiz bereits als künftiges globales KI-Zentrum.
Kluge Algorithmen und Big Data
Goldgräberstimmung auf der einen Seite – und auf der anderen Seite eine diffuse Angst vor klugen Algorithmen, die auf gigantische Datenmengen treffen und uns besser kennen werden als wir uns selbst. Wie faszinierend und gleichzeitig einschüchternd die neuen Möglichkeiten sind, veranschaulicht jene legendäre Anekdote, bei der eine Supermarktkette einer Frau im Teenager-Alter ungefragt Gutscheine für Babykleider und Kinderbetten zuschickte. Als sich ihr Vater beschwerte, beschwichtigte der Geschäftsführer: Die Tochter habe eine Verhaltensweise gezeigt, die gemäss den Big-Data-Analysen für Schwangere typisch sei. Die Pointe ist natürlich, dass die Algorithmen richtig lagen und die Tochter tatsächlich schwanger war. Weiter zum Artikel.


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