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Transformation und Weiterentwicklung - Versionsnummer statt Jahreszahl

werden gleichermassen assoziiert wie Kontrollzwang oder Trägheit. Nichtsdestotrotz sind in die neue InDesign-Version nützliche Funktionen integriert worden.

Beat Kipfer Sehen Sie sich die Neuerungen an und urteilen Sie selbst! Adobe benennt neue Programmversionen der Creative Cloud fortan nicht mehr mit der Jahrzahl, sondern betont die Versionsnummer. So handelt es sich bei der neuesten InDesign-Version, die seit Oktober zur Verfügung steht, um die Version 13. Bringt diese Zahl Glück oder steht sie für eine gewisse Trägheit aufseiten von Adobe?
Absatzrahmen
Wer bereits die Absatzschattierung anwendet, hat darauf gewartet: Absatzrahmen erlauben die Formatierung von Rahmen um einen oder mehrere Textabschnitte. Diese müssen nicht mehr mühsam als separate, verankerte Rahmen in den Lauftext eingebaut werden, sondern lassen sich über die neue Absatzformat-Option direkt definieren. Vorteil dabei: Solche Boxen können auch umbrochen werden. Zudem lassen sie sich optimal mit der Textschattierung kombinieren. Dadurch ergeben sich eingerahmte Textstellen, die gleichzeitig mit einem Rasterton unterlegt sind.
Spezielle Anwendung: Die Rahmenkanten lassen sich für alle vier Seiten separat definieren. Dies erlaubt zum Beispiel, nur an der linken Kante einen Balken als Hervorhebung mitlaufen zu lassen; dies natürlich mit entsprechendem linkem Einzug des Textes. Zum Artikel.


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