RSS Facebook Twitter

Hauptseite » Aktuell » Crossmediale Datenaufbereitung

Crossmediale Datenaufbereitung

Bereiten Sie Logos, Bilder und Layouts medienneutral auf und erleichtern Sie Ihr Leben im Umgang mit Farbe und Design-Programmen. Dazu braucht es keine neue Software, sondern nur einen neuen Ansatz auf der Basis eines RGB-Workflows.
Die ganze Welt spricht von «crossmedialen Kanälen», welche es zu bedienen und zu beliefern gilt. Das heisst, Inhalte müssen für unterschiedliche Ausgaben zur Verfügung gestellt werden. Was bedeutet das für die Erstellung der einzelnen Inhalte? Werden die Dateien in den Workflow-Prozessen auf die jeweiligen Ausgaben angepasst? Wenn ja: Wie werden diese präzise und mit bester Qualität umgerechnet und von wem? Das sind enorm wichtige Fragen, wenn man «crossmediale Farbgestaltung» machen muss!

pre2media.ch zeigt Ihnen, wie es geht.

Standard RGB
Gut möglich, dass mich einige Fachleute aus der grafischen Industrie nun diesbezüglich kritisieren werden, doch ich stehe zu meiner Sicht aus der Praxis. Was, wenn wir Bilder in sRGB (mit aktiver Farbumfangwarnung für gestrichene Papiere) bearbeiten und in einer Datenbank ablegen würden? In zahlreichen Export-Einstellungen wird darauf hingewiesen, dass sRGB «beste Kompatibilität» für unterschiedliche Ausgaben aufweist. Weshalb sollen wir diese Tatsache nicht auch in der grafischen Industrie nutzen? Das heisst keinesfalls, dass es nicht auch zukünftig die Möglichkeit der Datenaufbereitung für ein ganz bestimmtes Ausgabeziel geben soll! Das eine ist industrielle Aufbereitung von Daten für unterschiedliche Ausgaben, das andere «Handwerk», welches für gezielte Ausgaben zum Einsatz kommt, dementsprechend seinen Preis wert sein muss und auch das notwendige Fachwissen voraussetzt. Weitere Informationen als  Video.

Farbprofil.jpg




Zukünftige Ausgabegeräte
Viele Hersteller von Digitaldruck-Systemen werben mit ihren High-Chroma-Farben und dem erweiterten Gamut, welchen sie ausgeben können. Nun sind wir etwas im Dilemma, dass wir zum einen noch den «normalen» Druck mit CMYK beliefern müssen, zum anderen zukünftig wohl digitale Drucksysteme auf dem Markt sein werden, die weit mehr abbilden können als den bisherigen CMYK-Farbraum. Auch hier sehen wir von pre2media eine Lösung mittels sRGB. Zumal viele dieser Ausgabegeräte auf sRGB gut voreingestellt sind, man denke beispielsweise da nur an Fotobelichter und Fotobuchhersteller.

Aufbau von Datenbanken
Auf Kundenwunsch mussten wir eine Datenbank anlegen, welche die Ablage von unikaten Dateien mit sich führen sollte. Der Kunde wünschte eine einmalige Bearbeitung der Daten für unterschiedliche Ausgaben. Nehmen wir einmal an, die Daten werden im Internet, auf Tablets und Smartphones, im Druck und auch im Digitaldruck ausgegeben. Die Dienstleister für die jeweiligen Ausgaben sind nicht bekannt und können variieren. Wie sollen die Daten nun also in einer Datenbank abgelegt werden?

Einsatz von Software in der Industrie
Ein weiterer Punkt, den wir aus der grafischen Industrie nicht ausser Acht lassen sollten, ist der Einsatz von Softwares, welche nicht mit CMYK- und Schmuckfarben umgehen können. So werden in grossen Konzernen oftmals Softwares eingesetzt wie ERP-Lösungen und Office-Programme, welche oben genannten Farbraum/oben genanntes Farbsystem gar nicht unterstützen.

Fazit aus der Praxis
Der sRGB-Workflow bringt in der Produktion eine hohe Stabilität auf verschiedene Ausgabeziele. Fehler aufgrund von falschen Farbeinstellungen werden vermieden, da nur mit einer Farbeinstellung gearbeitet wird. Dies bringt klar Zeit- und Kosteneinsparung. Dem Einsatz unterschiedlichster Softwares wie ERP-, Office- und anderer Layout-Programme steht nichts im Wege.





Hauptseite

Kategorien

Die neusten Forenbeiträge



Sitemap





nach oben