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MadeToPrint-Update mit neuer Funktion & Verbesserungen

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axaio MadeToPrint ist ein Plug-In für u.a. Adobe InDesign und InDesign Server zur Druckausgabe-Automatisierung, durch Standardisieren von Druckeinstellungen, Zusammenführung mehrerer Ausgabeschritte sowie der Sicherstellung konsistenter Ausgabeergebnisse. Dies sorgt für gesteigerte Effizienz und zuverlässige Ergebnisse durch Produktionssicherheit. Die kürzlich veröffentlichte Update-Version 2.7.310 beinhaltet eine neue Funktion sowie einige Optimierungen.

Neu: Seitenbereiche aus Druckjobs in Set nutzen
Im Einrichten-Modus von MadeToPrint haben Anwender die Möglichkeit, den Seitenbereich eines auszugebenden Dokuments zu definieren. Bisher konnte man nur den Seitenbereich aller MadeToPrint-Jobs überschreiben, die in einem MadeToPrint-Job-Set zusammengefasst wurden, d.h. alle im Set enthaltenen Jobs wurden mit dem Seitenbereich 'alle Seiten' ausgeführt. Jetzt kann man zusätzlich die voreingestellten Seitenbereiche jedes einzelnen Jobs bei der Ausführung eines Sets verwenden.

Der Vorteil dieser Funktion besteht darin, dass man den exakt definierten Seitenbereich jedes einzelnen Jobs in einem Set ausgeben kann, anstatt beispielsweise 'alle Seiten' aller Jobs in einem Set. Diese neue Einstellmöglichkeit bedeutet eine maßgeschneiderte, noch genauere und damit effizientere Stapelverarbeitung in MadeToPrint.

Verbesserungen & Bugfixes
Das Update 2.7.310 von MadeToPrint beinhaltet die aktuelle PDF-Post-Prozess-Engine, für eine optimale Verwendung der neuesten callas pdfToolbox-Profile. Die bekannte Funktion 'PDF Post Prozess' in MadeToPrint ermöglicht es, die PDF-Prüfung zu erweitern, indem ein Preflight auf die mit MadeToPrint generierte PDF-Datei durchgeführt wird. Mithilfe eines vordefinierten Preflight-Profils sucht MadeToPrint nach Fehlern im Dokument und verschiebt dieses, im Fehlerfall, in einen dafür vorgesehenen Ordner. Zusätzlich zur PDF-Prüfung, kann das PDF modifiziert werden, durch z.B. FixUp-Einstellungen im PDF-Profil. Die in MadeToPrint verwendete PDF-Preflight-Technologie basiert auf der Produktlinie pdfToolbox von callas, der Schwesterfirma von axaio.

Kürzlich wurde eine neue Option in der Einzelseitenausgabe-Funktion von MadeToPrint eingeführt: Die Einstellungen hierfür können seitdem zusätzlich im XML-Jobticket, und nicht nur im MadeToPrint-Job, definiert werden. Die Konfiguration im Jobticket hat vor allem Vorteile, wenn man MadeToPrint als Integration mit vjoon K4 oder Woodwing Enterprise einsetzt. Diese neue Option führte in einigen Fällen zu einem Problem, bei dem die Einstellungen der Einzelseitenausgabe durch den Jobticketmodus überschrieben wurden. Mit dem aktuellen Update wird die im Jobmodus definierte Einzelseitenausgabe wieder erkannt und korrekt angewendet.

Außerdem wurden einige kleinere Verbesserungen an der Token-Engine von MadeToPrint vorgenommen, um die Zuverlässigkeit dieser praktischen Funktion zu erhöhen.

Weitere Informationen, finden Sie hier.


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