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Herber Schlag für Apple-Shop iTunes

Frankreich will mehr Wettbewerb bei Online-Musik.

Mit einem abgestuften Strafenkatalog will Frankreich dem illegalen Kopieren von Filmen und Musik aus dem Internet ein Ende machen und den Wettbewerb auf dem Online-Miusikmarkt fördern. Nach wochenlanger heftiger Debatte beschloss die Nationalversammlung ein Gesetz zum Schutz der Autorenrechte im Internet. Es sieht für Privatleute, die Musik nur zum Eigenbedarf herunterladen, lediglich ein Bußgeld von 38 Euro vor. Wer Software zum Raubkopieren vertreibt, muss mit sechs Monaten Haft und 30.000 Euro Bußgeld rechnen. Personen, die den Kopierschutz zum Eigenbedarf knacken, kommen mit 3750 Euro Buße davon.

Rückzug von iTunes aus Frankreich erwartet

Für Zündstoff dürfte die Forderung des Gesetzes sorgen, dass alle digitalen Formate miteinander kompatibel sein müssen. Dies könnte nach Experteneinschätzung den Marktführer bei legalen Musik-Downloads, den Computerkonzern Apple mit seinem Online-Shop iTunes, zu Rückzug von französischen Markt veranlassen. iTunes-Songs spielen nur auf Apples iPod-Playern.

Das französische Gesetz kollidiert mit der Strategie von Apple, Songs aus dem iTunes Music Store nur auf seinen iPod-Playern abspielbar zu machen. Im Gegenzug laufen Titel aus Online-Shops, die auf die Windows- Kopierrechteverwaltung von Microsoft setzen, auch nicht auf iPods. Apple verkaufte in weniger als drei Jahren mehr als eine Milliarde Songs im Internet und hat einen Marktanteil von mehr als 70 Prozent.

Quelle: Tagesschau.de 

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