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Wie «No Billag» ein SRG-Monopol schaffen würde

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Von Ueli Custer 11.12.2017
Sollte am 4. März 2018 die «No Billag»-Initiative angenommen und die Empfangsgebühren abgeschafft werden, bliebe der SRG nur noch die Finanzierung über den Werbemarkt. Sollte sie diesen Weg gehen, würde sie die anderen Veranstalter stark bedrängen. Im Radio- und TV-Bereich drohte gar ein SRG-Monopol zu entstehen wie es die Schweiz bis in die 1980er-Jahre kannte.

In der erbittert geführten Diskussion um die «No Billag»-Initiative fällt eines immer wieder auf: Die Befürworter der Initiative erhoffen sich davon (wie seinerzeit Helmut Kohl für die Ex-DDR nach der Wende) «Blühende Landschaften». Sie verstehen darunter ein reichhaltigeres Angebot bei Radio und Fernsehen, befreit von der Übermacht der SRG. Weiter zum Artikel.

 


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