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"Leuchtfeuer für offene Standards"

Sun Microsystems hat die stufenweise Freigabe der WSIT-Software-Suite und mehrerer Entwicklerprogramme bekannt gegeben, die Microsofts .NET-Framework mit Suns Java Platform verbinden. TOP-Manager von Oracle, IBM, Motorola, RedHat und anderen haben applaudiert.

Auf der 11. JavaOne, der jährlichen Großkonferenz für Java-Entwickler, die am Freitag zu Ende ging, wurde dem Trend zu Open-Source-Software deutlicher Tribut gezollt.

Vor insgesamt 14.000 Teilnehmern aus 65 Ländern verkündete Jonathan Schwartz, der erst im April die Führung von Sun Microsystems übernommen hatten, dass der Quellcode einer ganzen Reihe von Programmen offengelegt werde.

Ein Bericht von futurezone.orf

.NET und Java

Die wichtigste davon ist Suns "Web Services Interoperability Technology" [WSIT], die das Microsoft.Net Framework mit Suns Java Platform verbindet - die beiden dominierenden Software-Plattformen zur systemübergreifenden Entwicklung von Web-Applikationen zusammenschaltet.

Darüber hinaus wurde auch die Java SE Lizenz erweitert, die den Vertrieb mit dem freien GNU/Linux Betriebssystem und Suns OpenSolaris erleichtern wird.

OpenSolaris

Das liest sich einfacher, als es in der juristischen Praxis ist. Allein die Freigabe von Suns eigenem Server-Betriebssystems OpenSolaris hatte sich um Jahre verzögert, da alle in diesem Betriebssystem involvierten [Sub-]Lizenzen und Vereinbarungen mit Drittfirmen angepasst werden mussten.

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