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"OpenDocument" könnte Microsofts Dominanz brechen.

Die Zertifizierung von ODF als ISO-Standard stellt eine ernsthafte Bedrohung für Microsofts de-fakto-Monopol bei Office-Software dar.

Am 8. Mai wurde das auf XML-aufbauende Dokumentenformat "OpenDocument Format" (ODF) von der ISO (International Organization for Standardization) und dem IEC (International Engineering Consortium) als Standard für Dokumentenformate in Büroanwendungen offiziell anerkannt.

Der Standard trägt die Bezeichnung ISO/IEC 26300. Die Anerkennung als ISO-Standard stellt für das OASIS-Konsortium, dass die Anerkennung bei der ISO beantragt hat, einen regelrechten Durchbruch dar. Hinter OASIS stecken Branchengrössen wie Sun, IBM, BEA, SAP und EDS. Büroprogramme wie OpenOffice, StarOffice, Googles Writely und IBMs Workplace schreiben und lesen Dokumente im OpenDocument Format, während Microsoft für Word, Excel, PowerPoint & Co. immer noch auf eigenen Formaten beharrt. 

Die Anerkennung von ODF als ISO-Standard wird sehr weitreichende Auswirkungen haben. Denn die Standardisierungsgremien werden gemäss den Marktforschern von Gartner kein zweites XML-Format als Standard anerkennen. Microsoft hat erst letztes Jahr ein eigenes Format ("Open XML") als Standard bei der ECMA (European Computer Manufacturers Association) eingereicht.

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